Zahnärzte Esplanade Zahnarzt Hannover | Dentalphobie: Ohne Angst zum Zahnarzt!
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Dentalphobie: Ohne Angst zum Zahnarzt!

Dentalphobie: Etwa jeder achte erwachsene Patient hat Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt.

Doch gegen die so genannte Dentalphobie kann man etwas tun.

Einige Menschen fürchten Spritze und Bohrer so sehr, dass sie seit Jahren keine Zahnarztpraxis mehr aufgesucht haben. Doch selbst bei guter häuslicher Mundhygiene sind bakterielle Beläge, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen nicht komplett zu vermeiden. Weil eine Dentalphobie die Mundgesundheit ernsthaft bedroht, sollte sie unbedingt behandelt werden. Dafür stehen heute verschiedene Methoden zur Verfügung. Sehr ängstliche Patienten profitieren vor allem von einer Verhaltenstherapie. Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, sofern die Behandlung von einem anerkannten Arzt oder Psychotherapeuten durchgeführt wird. Das Problem der Dentalphobie trifft heute bei jedem Zahnarzt auf Verständnis. Vertrauen ist in dieser Situation enorm wichtig. Wer Angst vor der Behandlung hat, sollte dies unbedingt dem Zahnarzt mitteilen. Nur dann kann er sich auf die Befürchtungen seines Patienten einstellen und in einem ausführlichen Gespräch auf dessen Ängste eingehen. Oft genügt schon eine umfassende Aufklärung vor der Behandlung, um die Angst zu mindern. Der Zahnarzt kann anbieten, immer wieder kleine Behandlungspausen einzulegen. Viele Menschen finden es außerdem sehr hilfreich, wenn sie die Chance haben, auf den Behandlungsverlauf Einfluss zu nehmen. Zu diesem Zweck können Arzt und Patient ein Signal vereinbaren, bei dem die Behandlung kurz unterbrochen werden soll.

Heutzutage ist ein Zahnarztbesuch keineswegs zwangsläufig mit Schmerzen verbunden. Muss einmal gebohrt werden, kann der Zahnarzt das Behandlungsgebiet gezielt betäuben. Die Spritze macht den Zahn unempfindlich gegen Schmerzen. Dank moderner Geräte und wirksamer Betäubung können heute selbst komplizierte und langwierige Eingriffe weitgehend schmerzfrei erfolgen.

 

Dentalphobie: Sonderfall Narkose

 

„Einschlafen, Aufwachen – und alles ist erledigt“: das klingt verlockend. Besonders ängstliche Patienten äußern daher öfters den Wunsch, dass eine notwendige, unangenehme zahnärztliche Behandlung in Narkose erfolgt. Doch eine Narkosebehandlung ist immer (wie andere ärztliche Maßnahmen auch) mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden – hier geht es schließlich um die Überwachung von lebenswichtigen Körperfunktionen. Um eine zahnärztliche Behandlung schmerzlos durchzuführen, reicht in den allermeisten Fällen die übliche lokale Betäubung völlig aus – auch wenn der Patient dabei wach bleibt. Deshalb wird ein Eingriff unter Narkose nur in wenigen Ausnahmefällen von der Krankenkasse bezahlt.

 

Quelle: LÜCKENLOS Okt | Nov | Dez 2013 http://www.lueckenlos.info/

 

Bildcredits: © Robert Kneschke – Fotolia.com



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